Interner oder externer Datenschutzbeauftragter?

Vor- und Nachteile


Interner Datenschutzbeauftragter

Vorteile:

  • Er kennt das Unternehmen, die Strukturen und Mitarbeiter.
  • Er ist in den Betriebsablauf eingebunden.

 

Nachteile:

  • Zeitaufwand und Fortbildung gehen zu Lasten der eigentlichen Tätigkeit.
  • Es besteht die Gefahr der „Betriebsblindheit“.
  • Interessenskollisionen sind möglich.
  • Kostenaufwand für regelmäßige Schulung und Weiterbildung (Zeitschriften, Spezial-Literatur, Verbandstätigkeit etc.)

Der Interne Datenschutzbeauftragte ist in seiner Kündigung seit September 2009 ähnlich einem Betriebsratsmitglied gestellt.


Externer Datenschutzbeauftragter

Vorteile:

  • Neutrale Stellung und Unabhängigkeit vermeidet Interessenskonflikte.
  • Spezialkenntnisse sind bereits vorhanden, d.h. keine Fortbildungsmaßnahmen.
  • Er besitzt breit gefächerte Kenntnisse (Synergieeffekte aus Mehrfachbestellungen).
  • Haftungsauslagerung

 

Nachteile:

  • Er kennt das Unternehmen, die Strukturen und Mitarbeiter zu Anfang nicht.
  • Er ist nicht ohne weiteres in den Betriebsablauf eingebunden.